Bundesnetzwerk Gemeinwesendiakonie & Quartiersentwicklung e.V.
Beispiele
Paul-Gerhardt-Haus in Lüneburg
Das Paul-Gerhardt-Haus bietet Raum:
- gemeinsam lernen
- gemeinsam essen
- gemeinsam kreativ sein
- nachhaltig leben
- einander begegnen und wahrnehmen
- gesellschaftliche Themen bewegen
- innehalten und auftanken
Gemeinsamen Nachdenken, Handeln und Feiern
Als Standort der Paul-Gerhardt-Gemeinde Lüne bietet das Paul-Gerhardt-Haus Menschen aus Quartier und Stadt Raum zum gemeinsamen Nachdenken, Handeln und Feiern.
Die Arbeit im Paul-Gerhardt-Haus ist prozesshaft organisiert, d.h. sie richtet sich stets an den Anliegen und Bedürfnissen derer aus, die diese einbringen möchten.
Verschiedenen Generationen, Kulturen und Lebenslagen
Dabei legen wir Wert auf gute Rahmenbedingungen für ehrenamtliches Engagement und die Umsetzung von eigenen Ideen für das Miteinander und Füreinander von Menschen aus verschiedenen Generationen, Kulturen und Lebenslagen.
Ehrenamtlich Engagierte ermöglichen Begegnung und Bildung mit Menschen aus verschiedenen Generationen, Kulturen und Lebenslagen, z.B. im Café, in der Caféteria, beim Mittagessen, in der Kindertafel oder im Sprechcafé…“ Und dabei gibt es selbstverständlich auch Austausch, Gespräche, Unterstützung, Miteinander und Füreinander.
In den alltagspraktischen Lernorten finden Kinder, Jugendliche und Erwachsene gute Möglichkeiten ihre Talente zu entdecken und zu fördern.
Der Paul-Gerhardt-Laden
In der Zeit des Umbaus im Paul-Gerhardt-Haus ist die Arbeit in eine „Übergangsherberge“ gezogen, den Paul-Gerhardt-Laden. Hier haben wir – provisorisch – ein Café, eine Küche, einen Kirchort und vielfältige erfahrungs- und alltagsbezogene Lernorte* eingerichtet und damit einen Ort der Begegnung und Bildung geschaffen.
Wir freuen uns, dass sich viele Menschen in diesen Laden als „Übergangsherberge“ einladen lassen und sich wohlfühlen.
